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Aktuelles

Hier seht Ihr, wie stark man sein muss, wenn man als Selfpublisher ein Buch veröffentlichen will!
Spaß  beiseite! In erster Linie braucht man eine Idee, an die man so sehr glaubt, dass man durchhält und unbedingt das Ziel erreichen will: Sein Buchbaby in Händen zu halten!
Auf dem Weg zu diesem Glücksmoment springen zahlreiche Hindernisse, Gefahren und Überraschungen auf dich zu! 
Du musst also nicht nur Durchhaltevermögen besitzen, 
sondern auch Mut, Improvisationstalent und Liebe zu den Lesern, die Du nicht kennst. Denn für sie verwandelst du letztendlich deine Idee in einen Roman von mehreren Hundert Seiten!
 




In diesem Urban -Fantasy Roman suchen zwei Jugendliche
mit besonderen Fähigkeiten nach ihrem Weg, ihrer Aufgabe 
und ihrer Liebe.
Eligia sucht nach Wärme, weil sie als Kind diese nie bekommen hat. Elvin, ein Heimkind, will Rache für den Tod seines Jugendfreundes.
Beide stärken sich und stürzen sich doch ins Unglück.
Um zu überleben, muss Eligia zum Todesengel werden.


Ab sofort ist     ELIGIA, GELIEBTER TODESENGEL
im Buchhandel auch online bestellbar!

Ich bin so stolz auf meinen dritten Roman! 
Es ist ein URBAN FANTASY Roman, dessen Hintergrund 
ein WAHRER KRIMINALFALL AUS DEN JAHREN  2012-2016
aus SCHOTTLAND ist.
Es geht um 1000 fachen Kindesmissbrauch und Untätigkeit der Polizei! Eligia und Elvin lernen ein Opfer, Julia, kennen und beginnen einen Rachefeldzug, der für die Verbrecher meist tödlich verläuft, weil "UNHEIMLICHE KRÄFTE" im Spiel sind!


LESEPROBE

 

"Ich weiß nie im Voraus, wie ein Mensch reagieren wird, wenn seine Augen meinen Blick treffen. Ich versuche zwar immer, vorher zu raten, werde aber oft überrascht. Wenn ich wegschaue oder meinen Blick senke, vergehen die Gefühlsreaktionen des Gegenübers meistens schnell, aber wenn ich lange und intensiv den Blickkontakt halte, kommt es oft zu völlig unerwarteten Verhaltensweisen. Zweimal haben mich Männer angegriffen, dreimal Frauen fast vergewaltigt und mehrmals haben Frauen oder Männer zu weinen angefangen. Ich war dann besonders hilflos, weil ich nur wegschauen oder weggehen konnte. Was spürst du, Eligia?"

"Wärme, angenehme Wärme, die ich sehr lange genießen könnte. Allerdings benebelt diese Wärme meinen Verstand, ich kann gar nicht mehr klar denken." 

Sie sprach diese Worte, nachdem sie ihren Blick aus seinen Augen gelöst und zum Kamin an der Wand gewendet hatte. Elvin hatte das natürlich bemerkt. 

"Ja, schau weg, wenn wir vernunftbetont reden und planen wollen. Es tut mir leid, dass du Wärmegefühle nur auf Kosten von vernünftigem Denken genießen kannst, aber wir zwei können ja alles besprechen und deshalb steuern. Wenn du sagst: ›ich brauche Wärme‹ oder ›wärme mich‹, dann weiß ich Bescheid und ich lasse dich in meinen Augen versinken, solange du willst. Und wenn wir mit unserem Verstand arbeiten müssen, senke ich meinen oder du deinen Blick."

Eligia nickte und flüsterte: "Das bekommen wir schon zusammen hin, Elvin."